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Kunst und Geschichte(n) – buergerschaft-margarethenhoehe

Kunst und Geschichte(n)

Am Laubenweg befindet sich das kleine Künstleratelier von Manfred Raub und Marcus Freise, sie leben und malen auf der Margarethenhöhe. Im Schaufenster werden in wechselnder Folge immer einige Werke ausgestellt.

Gemeinsam mit damals insgesamt 15 Mitgliedern, gründeten sie im Oktober 1989 den „Kunstkreis in der Bürgerschaft Essen-Margarethenhöhe e.V.“ Im Laufe der Zeit sind so einige Kalender und viele Kunstpostkarten mit Margarethenhöhen-Motiven entstanden.
Seit 2000 sind sie Inhaber der Galerie „Atelier und Galerie am Laubenweg“, Laubenweg 8. Dort arbeiten sie und stellen ihre Bilder aus. Hier finden auch Kinder-Kreativkurse und Ölmalkurse für Erwachsene statt.

Kontaktdaten

Künstlerkreis Margarethenhöhe
Laubenweg 8
Markus Freise Tel.: 7101347

Manfred Raub Tel.: 714550 oder hier über das Kontakt-Formular

Geschichte(n)

Ja, da gibt es viele zu erzählen aus der über 100jährigen Geschichte des Stadtteils. Einige ältere Bewohner haben aus ihren Kindheits- und Jugenderinnerungen einiges zusammengeschrieben.

Die Vorläufer der Bürgervereine Die ersten nachbarschaftlichen Beziehungen fanden ihren Ausdruck 1913 in der Gründung einer Vereinigung ,,Frohsinn auf der Höhe“, die sich um den Maler und Leiter des städtischen ,,Haus Heimat“ Carl Hapke gebildet hatte. Überliefert sind aus dieser Zeit die ,,Hans Sachs-Spiele“ auf dem Kleinen Markt, ein Rezitationsabend mit den Arbeiterdichtern Heinrich Lersch und Christoph Wieprecht, sowie ein Karnevalsball im Februar 1914 …..weiter lesen

Georg Metzendorf: In seiner Dissertation (Doktorarbeit) stellte Rainer Metzendorf 1992 alle von seinem Großvater entworfenen Gebäude zusammen. Allein in Essen stammten 44 Objekte von ihm, zum Teil Einzelhäuser, aber auch ganze Gebäudekomplexe. Viele der Gebäude wurden im 2. Weltkrieg zerstört oder später abgerissen, aber 24 Objekte existierten zumindest 1992 noch ….weiter lesen

Schule an der Waldlehne. Im Frühjahr jenes Jahres begann für mich, wie man so sagte, der Ernst des Lebens und ich mußte zur Schule. Die bestand aus mehreren Baracken, die auf dem Grundstück zwischen der Sommer­burgstraße, Altenau und Lehnsgrund standen. In ihnen waren die katholische Volksschule 39 und die evangelische Volksschule 29 untergebracht. In jeder Baracke waren zwei Klassenräume, die jeweils mit einem eisernen Ofen beheizt wurden… weiter lesen

Kunstwerke, die hier erwanderbar sind. Wir alle lieben unsere Margarethenhöhe und freuen uns, hier wohnen zu können. Dabei ist vieles für uns so selbst­verständlich und alltäglich geworden, dass wir es nicht mehr bemerken. Deshalb wollen wir heute einmal mit offenen Augen einen Spaziergang über die Margarethenhöhe machen, der einem besonderen Thema gewidmet ist: ….. weiter lesen